Trainings-Rückblick 2017

Wieder ein Jahr vergangen, Zeit also um dieses Revue passieren zu lassen – aus trainingstechnischer Sicht 🙂

  • Krafttraining: 208 mal
  • Ausdauertraining: 95 mal
  • Badmintonmatches (á 1 Std): 29

Krafttraining

Prinzipiell bin ich recht zufrieden mit dem Jahr, ich legte meinen Fokus von Beginn an auf Beine und auf Schultern. Die Beine haben sich ganz gut entwickelt, obgleich es immer schwieriger wird (Alter) Beine aufzubauen. Trotz allem, gute Beinentwicklung – vielleicht hätte ich früher die Beine nicht so vernachlässigen sollen, denn entgegen meinen Erwartungen sprechen meine Beine sehr gut auf das Training an.
Im Bereich der Schultern konnte ich mich ebenfalls verbessern, ein ausgeprägter Kugelkopf ist erkennbar.
Unzufrieden bin ich aktuell mit meiner Brustmuskulatur, vor allem der innere Anteil ist zu wenig voluminös. Ähnliches gilt für die Oberarme, wobei ich hier in dem Jahr weniger trainieren konnte (siehe Kapitel Verletzungen).
Rücken sehe ich immer noch als meine Stärke, hier baue ich am schnellsten Muskelmasse auf.
Bauch sieht ganz gut aus, mal sehen was sich da im neuen Jahr noch entwickelt.


Ausdauertraining

Ausdauertraining lief dieses Jahr ganz gut. Ich nahm in der Staffel beim Wien Marathon teil und hatte mir die Distanz von 11,7 km ausgesucht. Also musste ich schon ein wenig dafür trainieren, am Ende des Tages war ich mit meiner Zeit (1:03 h) ganz zufrieden. Ansonsten wechselte ich zwischen Crosstrainer und Ergometer – Power Cardio (siehe Beitrag) wurde immer wieder eingebaut.


Badminton

Badminton ist einfach eine Leidenschaft, wobei es nur um eines geht … gewinnen. Am Ende des Jahres stand trotzdem eine knappe Niederlage am Konto – 12:13 Matches, oder anders gesagt 56:57 Sätze für meinen Gegenspieler Holli. In 2 Partien trennten wir uns unentschieden.

Im Dezember spielte ich auch noch 2x mit einem neuen Gegner, mal sehen wie oft sich hier eine Stunde im Jahr 2018 ausgehen wird.


Verletzungen

Im großen und ganzen war 2017 nicht ganz so schmerzfrei wie gehofft – es wird doch nicht am Alter liegen(?). Begonnen hat es mit Schmerzen in der Achillessehne, ausgelöst durch eine Überbeanspruchung beim Laufen. Nachdem ich hier die Laufeinheiten reduziert und das Dehnen erhöht habe, waren diese Schmerzen recht schnell wieder weg.
Langwieriger gestaltete sich ein Problem am rechten Unterarm, hier war über einen Zeitraum von 8 Wochen kein Bizepstraining möglich. Auch das Umsetzen von Kurzhanteln war nicht machbar, Übungen wie „fliegende Bewegung“ für die Brust ebenso wenig. Auch hier half gezieltes Dehnen und eine entsprechende Schonung.
Beim Badminton habe ich mir meine linke Schulter ein wenig „beleidigt“, die Schmerzen waren aber recht harmlos, maximal ein wenig störend, haben mich aber nicht bei meinem Schultertraining behindert (sobald der Muskel gut aufgewärmt war, waren die Schmerzen weg).
Last but not least – oberer Rücken. Hier haben sich ordentliche Verspannungen gebildet, welche dann nur von dem Arzt meines Vertrauens behoben werden konnten (Dr. Lanz). Auslöser für die Probleme war entweder Badminton (dumme Bewegung) oder ein zu schweres Rückentraining (manchmal muss ich mir einfach selbst beweisen, welches Gewicht ich noch bewegen kann … wobei eigentlich beweise ich mir dann nur was für ein Depp ich bin 🙂 )


Dehnen

Zum ersten Mal seit meinem Bandscheibenvorfall habe ich die Dehneinheiten reduziert – was sich wiederum recht schnell in Verspannungen gerächt hat. Hier muss ich wieder konsequenter werden und jeden 2ten Tag dehnen.

Soweit zum Fazit 2017 …. Keep pumping and see you 2018 !


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